Libra Equinus

Juni 2015

Für Tiertherapeuten /Innen  bin ich Ansprechpartnerin zum Thema "Hydroxypathie".

Gerne beantworte ich Ihre Fragen rund um die einzig effektiv und schnell wirksame Methode der intrazellulären Entsäuerung, Entgiften, Entschlacken und Ausleiten. Email oder Anruf genügt.

Zudem biete ich deutschlandweit Seminar zu dieser Zellregeneration und Prätherapie an, schreiben Sie mir und ich teile Ihnen mit wann ich in Ihrer Nähe bin !





Dezember

Seminar am 2.1. 2015 bei mir zuhause !


Oktober
So wir sind endlich eingezogen und angekommen, die Pferde ziehen zum Dezember von der Weide in einen Stall und ich muss feststellen, dass es ein Geschenk ist, für Suse eine Box zu haben. Unser neues Tagesprogramm bestimmt ein ganz bezaubernder Wallach namens "Ulf". Er und sein Voltiteam, allen voran Tina sind uns ans Herz gewachsen und wir freuen uns Teil einer so großartigen Gruppe zu sein, die zwei Jahre kein Pferd hatten und trotzdem treu und fleißig sein konnten. Ich werde alles tun um diesen Menschen und ihrem Sport zur Seite zu stehen. Für mich ist die Arbeit mit einem Voltipferd ganz neu und ich lerne viel.
Wer diesen Verein unterstützen möchte sollte sich zwecks einer Spende an mich wenden ich stelle den Kontakt gerne her !




August

Noch sind nicht alle Kartons ausgepackt ! Aber es geht wieder weiter, Neu im Programm Verladetraining mit Tierkommunikation.
Weitere Info's unter VERLADETRAINING (siehe oben in der Navigationsleiste)
Und noch eine Neuigkeit, endlich gibt es wieder Moringa für Tiere... schau hier, klick auf das "M" 



Mai

WIR ZIEHEN UM !

Zum 01.07.2014 schlagen wir unser Zelt in 30938 Burgwedel in der Reitanlage  auf !







April









Februar 2014

Fellwechselzeit ist Erkältungszeit !

Equine Influenza

  • ist eine ansteckende Viruserkrankung der Atemwege, die alle Pferde betreffen kann
  • hohes Fieber, trockener Husten, Ausfluss aus Augen, Nase, Appetitlosigkeit
  • manche Pferde entwickeln geschwollene Lymphknoten unter dem Kiefer, andere können Schwellungen und Steifheit in den Beinen zeigen
  • wird durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion verbreitet, die dann innerhalb von sieben bis vierzehn Tagen auftreten kann
  • sehr junge Fohlen und ältere Pferde sind etwas anfälliger
  • tritt gehäuft vor allem zum Zeitpunkt des Fellwechsels im Frühjahr oder Herbst auf 
  • Infizierte Pferde sollten aus der Arbeit genommen werden, um Schäden oder Beeinträchtigungen der Atemwege zu vermeiden
  • Frische Luft und eine möglichst staubfreie Umgebung schaffen dem Tier Erleichterung. Boxenruhe ist grundsätzlich nicht erforderlich
  • bei gutem Wetter können die Pferde sich durchaus im Freien aufhalten, solange ein Unterstand zur Verfügung steht
  • Aufgestallte Pferde sollten regelmäßig bewegt werden
  • Um eine Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden, sollte eine Trennung der infizierten von den gesunden Pferden erfolgen
  • Wer Kontakt zu infizierten Pferden hat, sollte die Kleidung zu wechseln, Schuhe, Hände und Gerätschaften desinfizieren
  • der Pferde-Influenza-Virus kann bis zu zwei Tage auf harten Oberflächen, wie Eimern oder Mistkarre überleben
  • sobald das Fieber vorbei ist und der Husten aufhört, sollten 4 Wochen Erholung beginnen.
  • bei einer zu frühen Wiederaufnahme des Trainings kann sich das Risiko einer schweren, bakteriellen Sekundärinfektion, wie beispielsweise einer Lungenentzündung, erhöhen
  • man kann gegen Pferde-Influenza impfen, was bei Turnierteilnahmen (FN) inzwischen auch halbjährig vorgeschrieben ist. Allerdings ist auch das kein hundertprozentiger Schutz
  • Geimpfte Tiere entwickeln in der Regel seltener eine schwere Infektion.

Atem-Akut Premium
 Kräutermischung - Ergänzungsfuttermittel für Pferde für freie Atemwege
Zusammensetzung: 20 % Eibischblätter, 15 % Thymiankraut, 15 % Süßholzwurzel, 10 % Spitzwegerichblätter, 10 % Anisfrüchte, 10 % Schlüsselblumenblüten, 10 % Birkenblätter, 10 % Fenchelfrüchte

1 kg für 26,00 € (zzgl Versand)










Dez. 2013

Nun ist es geschafft, das Auge unserer Stute konnten wir retten. Danke der Tierklinik Sarstedt, die mit viel Geschick und Geduld die Wunde per Naht geschlossen hat und unseren Blutegeln, die eine enorme Wundheilung in Gang brachten, aber seht selbst

KLICK AUFS BILD
 




Neue Bodenarbeitskurse für 2014

Es können sich wieder Gruppen anmelden, mindestens 4 aktive Teilnehmer. Sinnvoll ist es am Freitag Abend die Theorie Einheit für ca. 2 Std. zu planen und dann am Samstag und Sonntag jeweils zweimal pro aktiver Teilnehmer ca. 30 min praktischer Unterricht. (Teilnehmer Gebühr siehe Preise)

Inhalte sind: Stellen und Biegen, Dehnung und Schwerpunkt, Schulterherein und Versammlung

                                                                                                                    

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M O R I N G A ... O L E I F E R A
Der essbare Baum

Mit über 90 Nährstoffen
(Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und noch viel mehr) ist er das nährstoffreichste und gesündeste Gewächs unserer Erde 

  
                     

Meine Erfahrungen als Futterberaterin am Tier zeigen deutlich, dass es mit Moringa gelingt den Nährstoffbedarf eines Tieres optimal zu decken. Zudem die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse den Schluß zulassen, dass es nur mit einem natürlichen Multivitamin gelingt. Jedes Mittel einzel gegeben hat seine Auswirkungen in der Verschiebung der Verhältnissen einzelner Vitamine oder auch Mineralien. Erfolgreicher füttert man ein in sich natürliches Multivitamin und lässt dem Körper die Zeit sich in den Defiziten selbst wieder auszugleichen.

Daher empfehle ich Moringa Blattpulver den Tierbesitzern, die gesund und ausgewogen füttern wollen.





Zebrastreifen gegen Stiche
Ist es Tarnung? Soll es die Attraktivität erhöhen? Nein, das Muster aus schwarzen und weißen Streifen im Fell dient Zebras als Insektenschutz. Das wurde bislang zwar schon vermutet - Experimente von Forschern aus Ungarn und Schweden scheinen diese Idee aber nun zu bestätigen.
Vielleicht sollte man sich im Sommer, wenn einen die Mücken quälen, Streifen auf den Körper malen oder gestreifte Kleidung tragen. Denn die Insekten scheinen mit solchen Mustern Probleme zu haben. Und deshalb hat sich auch bei Zebras ein auffälliges Streifenmuster entwickelt. Das berichten zumindest Forscher aus Ungarn und Schweden.
Zwar wird die Idee, dass Zebras genau deshalb Streifen besitzen, seit Jahren diskutiert. Schon 1979 hatte der Wissenschaftler Jeffrey Waage die Theorie aufgestellt, dass die Streifen der Zebras es auch für Insekten schwierig machen, den Körper der Tiere zu erkennen.


Allerdings gibt es auch andere Erklärungsversuche. So gingen einige Wissenschaftler davon aus, dass die Streifen im Fell Zebras vor Fressfeinden schützen - im flimmernden Licht der afrikanischen Savanne oder in einer galoppierenden Herde sind einzelne Tiere kaum zu erkennen. Belegt war bislang keine der Theorien.
Die Wissenschaftler prüften nun in verschiedenen Experimenten, wie Insekten auf Streifen auf pferdeähnlichen Körpern reagieren. Sie reisten auf ungarische Pferde-Farmen und stellten dort schwarze, graue, weiße und gestreifte Plastikmodelle auf. Die Streifen waren zudem unterschiedlich breit und verschieden zueinander angeordnet.
Um herauszufinden, auf welchem Muster die blutsaugenden Bremsen am liebsten landen, bauten die Forscher Insekten-Fallen: Sie füllten einige der wannenartigen Skulpturen mit Salatöl in das die Bremsen flogen. Die gestreiften Zebra-Modelle beschmierten sie zusätzlich mit einem speziellen Klebstoff.
Wie das Team um Susanne Åkesson von der Universität Lund im Journal of Experimental Biology berichtet, flogen die wenigsten Insekten auf die gestreiften Modelle. Und je schmaler die Streifen waren, desto weniger Insekten tappten in die Klebe-Falle. Das Muster mit der größten Ähnlichkeit zum echten Zebrafell zog zudem die wenigsten Insekten an.


"Wir folgern, dass Zebras ein Felldesign entwickelt haben, bei dem die Streifen so schmal sind, dass sie eine minimale Attraktivität für Bremsen haben", schreibt das Team.
Bremsen sind sehr lästig für Tiere. Sie hinterlassen schmerzhafte Stiche, übertragen Krankheiten und stören ihre grasenden Opfer beim Fressen. Das geht den Forschern zufolge im Falle von Zuchtvieh oft so weit, dass es zum wirtschaftlichen Problem für die Landwirte wird: Die Tiere magern ab und Kühe produzieren weniger Milch.
Quelle: www.sueddeutsche.de

Video !

http://youtu.be/E00GIKjmRfc

Meine Selbstversuche haben bisher folgende Ergebnisse geliefert:






Juli 2013

Es geht wieder los, die großen Projekte sind durch, ich habe wieder mehr Zeit.

Freue mich auf neue Schüler/Innen




April 2013

Kräuterkur Fellwechsel

Eine Firma die mich mit Ihrer herausragenden Qualität überzeugt hat ! Berg Siegel

http://www.vierbein-kraeuter.de/pferde.html



Februar 2013

Achtung ! Jetzt ist der optimale Zeitraum gegen Magendasseln zu entwurmen.

Wenige Tage nach der Entwurmung sollte die Darmflora wieder kurmäßig aufgebaut werden. Dafür eignen sich Zeolithe/Montmorillonit, das Vulkangesteinsmehl zur Entgfitung und Entsäuerung und den bakteriellen Aufbau durch EM'S. Schreiben Sie uns, wenn Sie hierzu Beratung wünschen !


Dezember 2012


Oktober 2012

Achtung jetzt wirds matschige Strahlfäule - Zeit

Strahlfäule ist eine bakterielle Infektion des Hufhorns. Meist tritt Strahlfäule in den Strahlfurchen auf. Die Bakterien zersetzen das Hufhorn. Dabei entstehen ein schmieriger schwarzer Belag und ein ekliger Gestank, der an faule Eier erinnert. Wird die Strahlfäule oder Huffäule nicht rechtzeitig behandelt, können die Bakterien durchblutetes Gewebe erreichen. In diesem Fall kommt es zu einer Sepsis, die für das Pferd lebensbedrohlich werden kann.


September 2012

Achtung jetzt erhöhte HUFREHEGEFAHR

Gerade jetzt in den Herbsttagen bilden sich sehr schnell langkettige Kohlenhydrate (Polysaccharide). Kalte Nächte und warme sonnige Vormittage sind jetzt die gefährlichsten Weidetage im Jahr. Durch die Kälte der Nacht und am Morgen wächst das Weidegras nicht, nimmt aber die Sonnenstrahlen auf. Damit die für die Photosynthese benötigte Energie aber nicht verloren geht, wird diese als Zuckerverbindungen gespeichert. Pferde nehmen diese im Weidegras gespeicherte Energie (als Zucker bzw. Fruktan) über das Weidegras auf. (Bedenken Sie, dass z.B. ein Haflinger mit 450 kg in nur 2 Stunden ca. 15 kg Weidegras aufnehmen kann).

Da insbesondere die Kombination aus hohem Fruktan- und hohem Proteingehalt, mit einer verstärkten Fermentationseigenschaft dieses Weidegrases zur einer sprunghaften, massiven mikrobiellen Besiedelung (Milchsäurebakterien) des Darmtraktes führt, kommt es zu einem Absinken des ph-Wertes im Verdauungstrakt. Dieses saure Darmmilieu führt zu einem Massensterben von Bakterien. Dabei werden große Mengen von Toxinen frei, die über die Darmwand in die Blutbahn geraten und die Wände der Gefäße insbesondere im Huf schädigen.